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Info-Flyer

Weitere Informationen zum Wissensbilanz-Benchmarking können Sie hier  erhalten.

Flyer Wissensbilanz-Benchmarking:
NEWSLETTER
Der Newsletter "WissensWert" des Projektes "Wissensbilanz - Made in Germany" erscheint vierteljährlich.

Aktuelle Ausgabe:

Newsletter Februar 2012

 

Ausgangssituation

Immaterielle Erfolgsfaktoren werden in einer dynamischen, wissensbasierten Wirtschaft immer wichtiger und das Intellektuelle Kapital stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Organisationen dar. Im Rahmen des vielfach genutzten und erprobten Instruments „Wissensbilanz – Made in Germany“ wächst auch der Bedarf, immaterielle Werte miteinander vergleichen zu können.

Ausgangspunkt für das Wissensbilanz-Benchmarking ist die Methode „Wissensbilanz – Made in Germany“. Die Wissensbilanz ist ein Instrument, welches die gezielte Durchführung der Entscheidungsfindung und Überwachung von Entwicklungsmaßnahmen im Bereich des Intellektuellen Kapitals ermöglicht. Neben diesem Steuerungsaspekt kann die Wissensbilanz auch zur internen wie externen Kommunikation genutzt werden, um immaterielle Werte des Unternehmens für verschiedene Zielgruppen transparent zu machen.

Ziel

Ziel ist es, mit dem Wissensbilanz-Benchmarking nicht nur Potenziale aufzudecken, sondern auch geeignete Partner für einen gezielten Austausch zur Weiterentwicklung des Intellektuellen Kapitals zu finden. Der Wissensbilanz-Benchmark-Bericht schafft dafür eine geeignete Grundlage und vergleicht das Intellektuelle Kapital einer Wissensbilanz mit brancheninternen oder branchenexternen Vergleichsunternehmen.

Zielgruppe des Wissensbilanz-Benchmarking sind Unternehmen und Organisationen, deren Erfolg maßgeblich vom richtigen Einsatz des Intellektuellen Kapitals abhängt oder die bereits eine Wissensbilanz erstellt haben.

 

Vorgehen

Anhand des Wissensbilanz-Benchmarking-Fragebogens und/oder der aktuellen Wissensbilanz, werden die relevanten Daten für ein Wissensbilanz-Benchmarking des Unternehmens erhoben und in eine Datenbank aufgenommen.

Mittels ausgewählter Benchmark-Kriterien (z.B. Unternehmenssektor, Umsatz, Mitarbeiteranzahl) werden potenziell zu vergleichende Unternehmen identifiziert und als Vergleichsgruppe aufbereitet.

Innerhalb kürzester Zeit wird für das Unternehmen ein individueller Wissensbilanz-Benchmark-Bericht erstellt, der die Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals mit der relevanten Referenzgruppe vergleicht.

Ausgehend von den Ergebnissen des Wissensbilanz-Benchmark-Berichts und zusätzlichen, detaillierten Analysen zu individuellen und spezifischen Anforderungen der Organisation werden Unternehmen mit vergleichbaren Ergebnissen ermittelt.

Bei Bedarf findet der Kontaktaufbau mit geeigneten Unternehmen für den gezielten Austausch in Benchmarking-Workshops (Best-Practice-Transfer) statt.

Ziel dieser Best-Practice-Transfer-Treffen ist die Bildung strategischer Partnerschaften zur gemeinsamen und gezielten Weiterentwicklung des Intellektuellen Kapitals.

 

Ergebnisse und Nutzen

Durch das Wissensbilanz-Benchmarking sind folgende Nutzenaspekte zu erwarten:

  • Positionierung innerhalb der Vergleichsgruppen

  • Transparenz über relative Stärken, offene Potenziale und Handlungsfelder des Intellektuellen Kapitals

  • Mitgliedschaft im IC-Club und Verwendung des Siegels „IC-Club Member“

  • Möglichkeit der Teilnahme an themenbasierten Workshops für den Austausch mit vergleichbaren Unternehmen

  • Transparenz und Standardisierung des IK durch die Methode „Wissensbilanz – Made in Germany“


Bei Interesse an einem Wissensbilanz-Benchmark schreiben sie bitte eine E-Mail an: Sven Wuscher, sven.wuscher@ipk.fraunhofer.de